





Nachtaufnahmen mit von Hand gehaltener Kamera, einer hohen ISO-Geschwindigkeit, großen Blendenöffnung und kurzen Belichtungszeit machen Spaß, doch der wahre Genuss von Nachtaufnahmen besteht darin, die Kamera auf ein Stativ zu setzen und mithilfe einer langen Belichtungszeit Lichtspuren einzufangen. Der perfekte Zeitpunkt, an der das Licht bei geöffneter Blende Spuren über das Bild zeichnet, ist für solche Aufnahmen das Allerwichtigste. Selbst wenn die Lichtspuren nicht ganz Ihren Erwartungen entsprechen, nehmen Sie mehrere Fotos auf und wählen Sie aus den Besten.
Über dem Himmel der "Tokyo Gate Bridge" habe ich hier Lichtspuren von Flugzeugen eingefangen, die gerade vom Flughafen abheben.
Hier habe ich die Lichtspuren eines vorbeifahrenden Zugs eingefangen.
Wenn Sie eine lange Belichtungszeit wählen, können Sie die Spuren sich bewegender Motive einfangen. Das Einstellen der Belichtungszeit unterscheidet sich je nach Modell. Entnehmen Sie Details der Bedienungsanleitung Ihres Kameramodells.




Sich bewegende Personen erscheinen bei Nachtaufnahmen als verschwommene Silhouetten. Ist die Belichtungszeit zu lang, sind diese nicht erkennbar. Versuchen Sie deshalb die ISO-Geschwindigkeit, Blende und Belichtungszeit so anzupassen, dass Sie genau den richtigen Grad an Verschwommenheit einfangen. Zudem kann Ihr eigener von Straßenlaternen gezeichneter Schatten Ihrer Silhouette ein interessantes Motiv liefern.
Dies ist eine Funktion der Kameramodelle CX4/CX5/CX6. Sie kombiniert automatisch mehrere Bilder, die mit einer hohen Empfindlichkeit aufgenommen wurden, und speichert das Ergebnis, wodurch Kameraverwacklungen und Bildrauschen reduziert werden, die oft bei Nachtaufnahmen auftreten. Mithilfe dieser Funktion können Sie scharfe und wunderschöne Nachtaufnahmen erstellen und das sogar ohne Einsatz eines Stativs, einfach mit von Hand gehaltener Kamera.